Das Leben ist immer beides, gut und schlecht, nass und trocken - äh, ja - und auf jeden Fall phett. Wieder so eine Herzschlagkooperation der Brote mit Herrn Finkenauer, die einen fast sprachlos zurückläßt. In der Zwischenzeit kann man sich sehr schön alles zur Single via Flash-Card anhören und sehen.
Feinheiten: zu haben seit: 26.9.08 Album: Strom und Drang Label: Fettes Brot (Indigo) Musik/Text: Finkenauer, Hoffmann, Waje, Lauterbach, Warns, Vandreier Schublade: HipHop Sterne: ****
Tracklist, Maxi-CD: 01 - Ich lass dich nicht los 02 - Amsterdam 03 - Ich lass dich nicht los (DJ fArHoT Rmx) 04 - Ich lass dich nicht los (Pascal Finkenauer Version)
Das fällt eindeutig mal wieder in die Kategorie "Wir singen mit den Broten". Und haben Spaß dabei. Und wem das zu einfach ist, der kann das mit dem Arsch ja auch einfach als Kritik an der momentanen Poplandschaft sehen.
Ahh Fettes Brot auf Platz drei. Höchster Neueinsteiger! Und was für einer. Im Deichkind-Stil trashed das elektrofizierte Musikstückchen, dass es eine wahre Freude ist. So genau das Richtige um im Halbdämmerzustand die Paardie zu retten. Die progressiven Modeselektoren haben hier übrigens fleissig mit geschraubt. Die Fee fand's zunächst nicht so dolle, zu sehr auf Emanuella gemacht. Auch Oz war zunächst etwas über die Deichkindheit verwundert. Aaaber, umso öfter umso besser. Spätestens nach dem fünften/sechsten mal machts klick, und das Ding klebt wie Pattex in der Ohrmuschel.