Nach dem die ersten beiden Einsteiger dieser Woche durchaus das Prädikat Pop mit Tiefgang verdient haben, treiben wir mit Alphabeat eher wieder an der Oberfläche. Gute Laune PartiePop, ohne viel Kanten und Ecken. Der Song hat schon im Sommer 2007 in Dänemark 'ne Runde in den Charts gedreht.
Hmm, nach dem wunderhübschen "I wanna have your Babies" konnte auch das "Soulmate" als Gänsehaut-Pop überzeugen. Hab' ich übrigens andauernd mit Pink verwechselt. Aaber das jetzt hier? Das ist Bedingfield im auf Extreme-Mainstream getrimmten Hochglanzlack, alle Kanten raus, alles rund, nichts zum dran hängen bleiben. Schade auch. Das Video unten ist übrigens der "Johnny Vicious Mix" der es auch irgendwie nicht besser macht. Das ganze wirkt einfach zu konstruiert, zu berechnet. Na vielleicht beim nächsten mal wieder.
Feinheiten: zu haben seit: 4.4.08 Album: N. B. Label: ARIS US (Sony BMG) Musik/Text: Runaways, Biancaniello, Love, Tedder, Watters, Wilkins, Anderson Schublade: MainstreamPop Sterne: 0
Tracklist, Maxi-CD: 01 - Love like this - 3:46 02 - Love like this - 3:41 03 - Love like this (Johnny Vicious Radio Mix) - 3:50 04 - Love like this (Video) (Data Track)
"Wie, was, noch ein Girlie? Und wieso singt die jetzt englisch, obwohl sie doch aus Deutschland kommt?" Die Fee ist verwirrt, hatte sie doch mit einer LaFee-Nachmache gerechnet. Isses aber nicht. Das ganze erinnert eher an Avril Lavigne. Und der Track ist durchaus eingängig. Nett.
Dieses mal kommen uns Juli wieder etwas melancholisch. Gefühlvoll und tiefsinnig. Frau Briegels zarte Stimme paßt ganz wunderbar dazu. Schön. Und was für's Herzchen.